Name: Peanut
Rasse: American Bully
Geschlecht: weiblich
Alter: 19.10.2017


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Juni 2019

Peanut geht es sehr gut!

Bei der Nachuntersuchung war noch eine kleine Nachkorrektur am Gaumensegel notwendig.
Doch auch diese hat er gut weggesteckt und kann jetzt endlich unbeschwert durchatmen!

Frei nach dem Motto Leben, laufen, lachen.. fehlen unserem Clown nur noch die richtigen Menschen!


Mai 2019

Peanut geht es gut!

Er hat sich sehr gut erholt, obwohl es dem Clown nicht immer leicht fiel ruhig zu bleiben, wo es doch so viel in der weiten Welt zu erkunden gibt.
Er ist immer mit Freude dabei all das Neue, die Spaziergänge, Wiesen, Wasser, neue Menschen kennen zu lernen.
Bald muss er zur Nachuntersuchung.
Wir drücken ihm ganz fest die Daumen, das die bereits nach der ersten OP angekündigten Nachkorrektur nicht nötig sein wird.
Wer will dem kleinen freundlichen Clown die weite Welt zeigen?


April 2019

Peanut musste schnellstens operiert werden.
Die HNO-Ärztin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als bei der Untersuchung und dem CT am Kehlkopf zwei Taschen und ein so großes Gaumensegel, wie es die Ärztin noch nie gesehen hatte, festgestellt wurde.
Peanut war kollabiert, weil er einfach keine Luft mehr bekam und dadurch sein Körper überhitzte.
Zum überdimensionalen Gaumensegel kam leider noch hinzu, dass sich sein Kehlkopf beim Einatmen nicht öffnete, sondern schloss.
Wie schrecklich und kaum vorstellbar, da möchte man Luft holen und es schnürt einem sprichwörtlich den Hals zu und man ist immer kurz vor dem ersticken. Die Veränderungen und Fehlfunktionen des Kehlkopfes könnten von der Kettenhaltung kommen.
Ein junger, quirliger Hund, der die Welt entdecken, sich bewegen möchte, hängt an der Kette am Tisch, das kann doch nur zu Quetschungen und Prellungen am Kehlkopf führen.

Aber was auch immer er durchleiden musste gehört endlich für immer der Vergangenheit an. Das Gaumensegel wurde gekürzt und die Taschen am Kehlkopf entfernt.
Peanut kann jetzt endlich ohne Not tief Luft holen, durch- und vor allem aufatmen.
Nach seinem mehrtägigen Klinikaufenthalt durfte der junge Rüde in die Auffangstation umziehen.
Dort darf er jetzt eine Weile nicht bellen und hecheln, damit er dann - mit seiner hoffentlich bald gefundenen neuen Familie - mit genügend Luft durchstarten kann.



Peanut im SPA Colmar


April 2019
Peanut musste in eine Spezialklinik transportiert werden
Leider konnte die Tierklinik Peanut nicht helfen, sie haben es aber geschafft ihn über die Nacht zu stabilisieren, damit er heute morgen in eine Spezialklinik mit Herz- und HNO Spezialisten transportiert werden konnte, damit man rausfinden kann, was dem armen Jungen fehlt.



April 2019

Peanut ist kollabiert!

Eigentlich hatte Peanut diese Woche einen Termin in der Tierklinik.
Doch Peanut ist heute auf seinem Minispaziergang kollabiert.
Er ist umgefallen und seine Körpertemperatur ist auf über 40°Grad angestiegen.. er wurde sofort in eine Tierklinik gebracht!

Bitte drückt dem kleinen Mann alle Daumen und Pfötchen, ein Leben angekettet am Tischbein .... das darf einfach nicht alles gewesen sein, was er erleben durfte!


April 2019

Der kleine Peanut macht uns große Sorgen: Folgen der Tischbeinankettung oder.. ?

Peanut schafft es keine 10 Minuten spazieren zu laufen, ohne dass er nicht nach Luft schnappen muss und auch keine Kraft mehr hat. Sicher konnte er durch seine Tischbeinankettung keine Muskeln und Kondition aufbauen, aber kann das so extreme Auswirkungen haben?
Wir denken eher, das ihm schon im Wege der Geburt als Modehund Probleme mit in die Wiege gelegt wurden.
Wir würden das sehr gerne abklären und ihn untersuchen lassen. Der kleine Peanut kann nichts dafür, dass Menschen Qualzuchten entwickeln und möchten ihm daher sehr gerne helfen.


April 2019

Peanut wurde als Welpe gekauft, um ihn am Tischbein anzuketten?!

 

Der am 19.10.2017 geborene American Bully Peanut wurde als Welpe von einem jungen Paar bei einem Züchter gekauft. Wieso? Damit er sein LEBEN ANGEKETTET AM TISCHBEIN verbringen durfte!!

 

Weitere Worte und Ausführungen ersparen wir uns besser, da wir uns einfach nicht vorstellen können, wie man sowas einem Lebewesen antun kann?!

 

Peanut hatte aber dennoch Glück, dass seine "Pechsträhne" nach 1,5 Jahren ein Ende nahm, da aufmerksame Nachbarn auf seine Haltungsbedingungen aufmerksam wurden, Peanut aus dieser misslichen Lage befreien konnten und ihn im SPA Colmar abgaben....

 

Nun sitzt er da -zwar allenfalls besser als am Tischbein angekettet- doch der herzallerliebste Peanut benötigt eine Familie, Menschen, die ihm zeigen, dass ein Hundeleben nicht im Radius von 50cm um ein Tischbein stattfindet!